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Was ist das perfekte Festivaloutfit?

Während sich die Experten noch streiten, ob die Zwillingsfestivals Rock am Ring und Rock im Park den offiziellen Startschuss in den Festivalsommer geben, packen erprobte und weniger erprobte Festivalgänger ihren Rucksack. Damit man am Ende nichts vergessen und alle Eventualitäten berücksichtigt hat, zeigen wir, wie man ein Outdoor-taugliches Outfit zusammenstellt:

1. Die Schuhe: Die meisten Zeit verbringt man während eines Festivals stehend. Und wenn man nicht gerade vor einer Bühne steht, läuft man zum Zelt, zum Bierstand oder steht vor der Toilette an. Deshalb müssen die richtigen Schuhe für Festival bequem und zugleich unempfindlich gegen Schmutz sein. Je nach Wetterbericht sollten sie auch noch wasserdicht sein. Wer sich bei einem Wochenende in Gummistiefel keine Schweißfüße holen möchte, greift am besten auf den Klassiker unter den Festivalschuhe zurück: Schnürstiefel von Dr. Martens.

2. Die Hose: Eine Festivalhose ist im besten Falle multifunktional. Genügend Taschen für Stauraum sind ebenso essentiell wie die Möglichkeit aus der langen eine kurze Hose zu machen. Schließlich möchte man seine Tage im Freien ja damit verbringen, neue Bands zu hören und nicht zwischen Zeltplatz und Festivalgelände pendeln, um dem Wetter entsprechend angezogen zu sein.

3. Lieber Hemd statt T-Shirt: Hemden haben im Vergleich zu T-Shirts einen entscheidenden Vorteil: Sie lassen sich schnell vom Langarmshirt in ein Kurzarmshirt umwandeln, oder bei hochsommerlichen Temperaturen aufknöpfen. Damit verschafft man sich Luft, vermeidet aber zugleich, dass man sich einen Sonnenbrand holt. Wer auf sein T-Shirt nicht verzichten möchte, lässt Band-T-Shirts im besten Fall im Schrank hängen bzw. von den 60.000 anderen Festivalbesuchern vorführen.

4. Pullover mit Kapuze: Kapuzenpullover sind der Klassiker unter den Festivalpullovern. Sie sind warm, bequem und haben für kurze Regenschauer eine Kapuze, unter der man sich verkriechen kann. Sie sparen in vielen Fällen sogar die Jacke, die sonst gerne dafür sorgt, die Bewegungsfreiheit einzuschränken.

5. Unerlässliche Accessoires: Einen Sonnenschutz für den Kopf, die meisten Festivalgelände zeichnen sich nämlich nicht gerade durch üppigen Baumbestand und Schattenplätze aus. Wer nachts länger oder bis ins Morgengrauen feiert, sollte auch noch eine Sonnenbrille einpacken. So ausgerüstet sollte man jedes Festival überstehen und nicht allzu viel Zeit damit vergeuden, sich den Wetterbedingungen angepasst kleiden zu müssen und dabei vielleicht die eigene Lieblingsband zu verpassen.

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