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Modetipps: Mit dem Zwiebellook durch den Herbst

So langsam steht der Herbst vor der Tür, an manchen Tagen ist es derzeit schon empfindlich kühl. Und sofort werden die dicken Klamotten entmottet und in den Kleiderschrank verstaut. Doch man sollte sich bei Kühle gar nicht so dick anziehen. Im Herbst ist der sogenannte Zwiebellook die beste Alternative, den er hat eine Menge Vorteile.

    Nina / Sarah Mbg / Twitter

Was ist der Zwiebellook?

Der Name für diesen Kleidungsstil ist einfach zu erklären. Eine Zwiebel kann schälen und sie besteht dann aus vielen Zwiebelringen in mehreren Lagen. Und genau so sollte man sich anziehen: Viele dünne Schichten übereinander anziehen, anstatt einen dicken Pullover und eine dicke Jacke, das ist das Geheimnis des Zwiebellooks. Dadurch schwitzt und friert man weniger.

Kleidungsstücke mit Knöpfen wählen

Es beginnt bei der Unterwäsche. Bei wechselnden Temperaturen sollte man auf die dicke Unterwäsche zurückgreifen. Darüber empfiehlt sich dann einfach ein T-Shirt anzuziehen. Dies können Sie kombinieren, die Damen etwas mit einer Bluse, die Herren mit einem Hemd. Wichtig ist es, dass die Kleidungsstücke unproblematisch auszuziehen sind, falls es zu warm wird.

Übergangsjacke reicht vollkommen aus

Ein Pullunder über dem Hemd sind bei Männern nicht nur gut aus, sondern wärmt auch gut. Und Frauen könnten eine Strickjacke über der Bluse anziehen. Erst danach kommt die Jacke, die dann allerdings auch nicht zu dick sein sollte. Eine Übergangsjacke erfüllt den Zweck des Zwiebellooks eher, als eine dicke Winterjacke.

Die Erklärung für den Effekt

Weil durch die vielen dünnen Schichten der Kleidung die Luft besser zirkulieren kann, gerät man nicht ins Schwitzen. Durch dicke Kleidung entsteht viel mehr Schweiß am Körper, der dann irgendwann in Kälte umschlägt. Der Zwiebellook soll dies verhindern. Versuchen Sie es mal in den nächsten Monaten und ziehen Sie mehrere dünne Kleidungsschichten übereinander an.

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