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Miederhosen & Co - Der neue Dessous-Trend?

Nicht nur für Omas sind die diesjährigen Miederhosen, Taillengürtel und Co. Bei immer mehr Firmen und Shops sieht man statt sexy Spitzen-Dessous formende Wäsche. Ebenso wie bei der Mode momentan wieder die hohe Taille angesagt ist, scheint auch die Zeit der auf der Hüfte sitzenden Slips langsam zu Ende zu gehen. Zumindest im Frühling kann man die Miederhosen und Co noch mit der Kleidung kaschieren.

Einen praktischen Effekt haben die riesigen Hosen, den schon Bridget Jones zu schätzen wusste: Sie schwindeln einige Problemzonen weg und geben eine sexy Silhouette. Weniger sexy sind allerdings einige der hautfarbenen Stücke. Daher gibt es mittlerweile, wie Mode.net berichtet, von Unterwäschefirmen wie Triumph oder im Online-Shop von Asos auch recht ansehnliche Miederhosen.

Allerdings sollte man die Stücke doch selber ausprobieren, denn nicht überall wo Bauch-Weg draufsteht, bekommt man auch tatsächlich eine schlankere Taille. Wem die Miederhose dann doch zu bieder ist, findet noch zahlreiche Korsetts und Corsagen, die Form geben und richtig schlank macht. Wirklich alltagstauglich sind die dann aber doch nicht.

Mit Taillengürteln kann man ebenfalls optisch schummeln: Je breiter der Gürtel, desto schmaler erscheint die Taille. Egal, ob zum Top und Taillenrock oder zum Kleid. Mit High Heels wird der Körper ebenfalls optisch gestreckt. Als weitere Faustregel gilt: Je größer die Accessoires, desto zierlicher wirkt die Trägerin.

Im Online-Shop von Asos findet man eine große Auswahl an Lingerie, die Yummie Tummie Miederhose in schwarz mit Spitze kostet zum Beispiel 70,85 Euro, Hosen von Charnos gibt es ab 39,36 Euro. Auch ganze Bodies oder Unterkleider mit formendem Effekt findet man, ebenso wie sexy Corsagen von Asos Boudoir. Wem Miederhosen, Taillengürtel und Co doch zu oma-mäßig sind, dem bleibt wohl nur die gute alte Diät und viel Sport, um eine schlanke Taille und einen flachen Bauch zu bekommen.

Bild: asos.de

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