Die von Afrika inspirierte Mode

Von Afrika inspirierte Mode ist dieser Tage sehr trendig. Nicht erst, seit man weiß, dass die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika staffinden wird erfreut sich der Kontinent großer Beliebtheit. Ob Barbecue-Saucen, Wohnzimmermöbel oder Kunstgegenstände, Afrika steht überall drauf. Auch die Mode kann sich sehen lassen, bunte und warme Drucke ziehen zusammen mit auffälligen Accessoires die Aufmerksamkeit dezent auf sich.

Weit wehende Röcke sind nicht nur ein Stilkennzeichen der 50er-Jahre. Mit den richtigen Drucken ist man Afrika näher als Rock´n´Roll. Von French Connection kommt z.B. ein dunkler Rock für 60 Euro, dessen abstrakt bunten Blumenmuster viele Kombinationsmöglichkeiten finden. Toll kommen die bunten Drucke auch auf Kopfbedeckungen. Gut gelaunte Farben auf Tüchern und Turbans halten den Stil locker, verlieren in der Kombination mit Schmuck und restlichem Outfit aber gar nicht mal die Eleganz. Warme und kalte Farben können gerne verbunden werden, wichtig ist nur: Die warmen müssen dominieren, z.B. als Bluse oder tonangebender Overall.

Die von Afrika inspirierte Mode darf generell üppig und imposant sein, das legt das Konzept nahezu fest. Der Zebra- Einteiler von H&M z.B. untergräbt europäische Stilkonventionen gleich auf mehrere Arten, kostet sogar nur 35 Euro. Auch sonst dürfen die Muster ruhig wild und natürlich sein. Basler bietet z.B. ein schmales Kleid im Giraffenlook für 300 Euro an. Egal aber, ob eher farbenfroh, wild oder schlicht, der Afrikastil wird durch die richtigen Accessoires erst perfekt. Riesige Armbänder, farbenfrohe Tücher, hölzerne Perlenketten. Bei H&M gibts einiges an passendem Modeschmuck, ansonsten hat Monies viel im Angebot.

Neben den ausladenden Formen, den üppigen Stoffen und den kräftigen wie bunten Farben ist auch Geflochtenes voll im Trend. Die Lederhandtasche von Hoss z.B. wirkt durch die bunten Flechte lässig und elegant (ca. 210 Euro), auch Safarihüte (z.B. C&A, 10 Euro) oder Oberteile können durch geflochtene Elemente brillieren. Dominante Stoffe scheint es übrigens kaum zu geben. Gut kommen ebenso Seide, Leder, Baumwolle und Leinen, auch sehr originale Materialien wie Brokat, Kürbis und Palmenwedel werden benutzt. Die Möglichkeiten der afrikanischen Mode nachzueifern sind also vielfältig, die energievollen und fröhlichen Looks machen das zu einem Muss für den Sommer.

Quelle: Brigitte.de, Abendblatt.de
Bild: YMIB.com

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