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Der richtige Mantel für jeden Typ

Mann trägt Mantel, zumindest im kommenden Herbst- und Winter. Die Designer haben dabei nicht nur verschiedenen Modelle im Angebot, sie haben dafür auch mit Materialien gearbeitet, die in letzter Zeit etwas in Vergessenheit geraten waren. Doch Vorsicht, nicht jeder Mantel passt zu jedem Typ.

Mäntel aus Kamelhaar, aus Bouclé, aus Kaschmir oder aus Loden – für die Mäntel der Saison 2011/2012 kommen einige ungewöhnliche Materialien zum Einsatz. Während Loden dem Wetter und vor allem Regen trotzt, sollte man den Kaschmirmantel nur bei bestem Wetter ausführen. Aber auch bei den Modellen gibt es gravierende Unterschiede und nicht jedes Modell steht jedem Mann gleich gut.

Passend zum Preppy Look und zur Rückkehr der Ivy League-Mode bieten einige Designer diesen Winter den Polo Coat an, den man mit oder ohne Gürtel tragen kann. Vorzugsweise trägt man den Polo Coat in Beige und anderen hellen Farbtönen und kombiniert dazu keine Kleidungsstücke mit schmalem Revers, die beißen sich nämlich mit dem extra breiten Revers des Polo Coat.

Ein Klassiker ist der Dufflecoat, den es diesen Winter auch in knalligem Orangen und anderen auffälligen Farben gibt, die ihm neues Leben einhauchen. Da Dufflecoats eher kurz geschnitten sind, sollten sich großgewachsene Männer besser nach einem anderen Modelle umsehen. An ihnen sieht ein Dufflecoat nämlich wie eine zu groß geratene Jacke aus.

Der Trenchcoat geht natürlich auch in diesem Winter. Wer ein bisschen variieren möchte, sollte zum British Warm greifen. Dieser ursprünglich beim britischen Militär eingesetzte Mantel ist aus einem wärmenden Wollstoff gearbeitet, verfügt über Schulterklappen und sollte möglichst in anderen Farbtönen getragen werden als der Trenchcoat.

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