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Weit entfernt vom Blaumann: Damen Mode mit heißen Overalls

Bereits letzten Sommer konnte man diesen Trend riechen und auch dieses Jahr steht er wieder hoch im Modekurs: Der Ganzkörperanzug. Experten bestätigen, dass sich diese Laune der Modewelt noch weiter ausbreiten wird. Der Einteiler wird nicht mehr verpönt als Handwerker-Blaumann, Damen dürfen mit ihrer Mode nämlich wieder ausgefallen und kreativ sein.

Elvis Presley auf der Bühne und Uma Thurman in 'Kill Bill' haben es vorgemacht: Ganzkörperanzüge können praktisch, sportlich und sexy sein und je nach Kombination kann man verschiedene Körperpartien bedecken und verstecken oder besonders hervorheben. Setzt man eher auf die körperbetonte Variante, dann stellt der Overall die perfekte Alternative zum Abendkleid dar. Mit den richtigen Schuhen und passenden Accessoires kann man so zum Star des Abends werden. Hierfür empfehlen sich Ganzkörperanzüge aus fließenden Stoffen wie beispielsweise aus Seide.

Aber auch im Alltag ist der Einteiler der absolute Hit: Ein Griff am Morgen und man ist angezogen. Diskussion über die Kombinationen von Kleidungsstücken fallen weg, denn mehr als den Anzug braucht man nicht. Wenn dieser aus bequemen Stoffen wie Baumwolle, Leinen oder Jeans ist, kann er auch perfekt am Strand oder beim Grillabend in der Familie getragen werden.

Doch Vorsicht: Nicht jeder kann diese Ganzkörperanzüge problemlos tragen und die Aussage, dass gerade diese Einteiler Problemzonen gut kaschieren ist ein Mode-Mythos, der leider falsch ist. Ausschließlich große und schlanke Frauen sollten die Overalls tragen. Bei Frauen, die ein paar Kilos zu viel auf den Hüften haben, wirkt der Anzug schnell gedrungen und unpassend.

Quelle: welt.de
Bild: CastawayVintage (Flickr)

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