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Bademode-Trend 2014 für Damen: Der C-String

Der neue Bademoden-Trend 2014 für Damen: Der C-String im Test - für den Strand ist er geeignet, als Unterwäsche ist er aber eher zu sperrig.

Nach dem sehr gewöhnungsbedürftigen neuen Trend in Sachen Bademoden Herren, dem halben Slip, gibt es nun auch für die Damen eine neue Bademode, die sehr freizügig ist: Der C-String soll für nahtlose Bräune am Strand sorgen und sei auch als Unterwäsche sehr geeignet. Doch in der Pro7-Sendung Galileo hielt der C-String nicht allen Tests ganz stand.

Eine Studentin wagte am Strand von Mallorca den Test. Der C-String besteht aus einem festen Plastikring, der zwischen den Pobacken festgeklemmt wird und nur das Nötigste bedeckt. Für viele Frauen ist dies zu freizügig und sie würden sich nicht wohl fühlen. Als die weibliche Testperson den Strand von Mallorca betrat, gab es auch viele Blicke und die ein oder andere Strandbesucherin kicherte.

Doch am Ende des Tages wollten einige Frauen den C-String einmal ausprobieren. Und kamen zu dem Ergebnis, dass er eigentlich sehr bequem sei. Beim Schwimmen muss er zwar immer wieder zwischen den Beinen korrigiert werden, er hält aber. Selbst ein Sprung ins Wasser ist kein Problem. Wer die neue Bademode am Strand trägt, der hat auf jeden Fall keine Sorgen um eventuelle Bikinistreifen.

VIDEO: Der C-String im Test - neuer Bademode-Trend 2014 für Damen?

Als Unterwäsche für die Abendgarderobe ist der C-String aber nicht die beste Wahl. Der harte Plastikreifen drückt sich unter dem Stoff durch und könnte die Abendgarderobe sogar zerstören. Außerdem blitzt er immer wieder durch. Er sähe aus wie eine Slipeinlage. Allerdings lasse er sich sehr bequem tragen und man könne damit die Nacht durchtanzen. Nun bleibt nur die Frage, ob sich der C-String auch durchsetzt.

Kaufen kann man den "sexy C-String" zum Beispiel beim Online-Versandhaus Amazon. Es gibt ihn in den Größen S - L ab 5.50 Euro.

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